Rechenbeispiel

Sie sind sich nicht sicher, ob sich eine Anschaffung lohnt? Lassen Sie sich beraten, rechnen und überzeugen Sie sich selbst. Hier finden Sie ein Kalkulationsbeispiel.

Aktuelles von Glowalla Systemlösungen

Die zukünftige Entwicklung der Strom- und Gasinfrastruktur in Europa wird stark vom Ausbau der erneuerbaren Energien beeinflusst werden. Bis 2050 ist in Europa eine Erhöhung des regenerativen Anteils an der Stromerzeugung auf rund 70 Prozent möglich.  

 

Wärmepumpen zur Energiewende optimal!

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) hat heute eine Studie zu den "Potenzialen der Wärmepumpe zum Lastmanagement im Strommarkt und zur Netzintegration erneuerbarer Energien" veröffentlicht. Die Studie, die Ecofys und Prognos im Auftrag des BMWi durchgeführt haben, kommt zu dem Ergebnis, dass stromgeführte Wärmepumpen mit Pufferspeicher zur Lastverlagerung im Strommarkt beitragen können. Damit können sie auch einen Beitrag zur Entlastung eines Stromversorgungssystems leisten, dass zunehmend von volatilen Erzeugungsformen wie der Windkraft geprägt wirdDer Staatssekretär im BMWi, Jochen Homann: "Die Energiewende stellt unser Stromversorgungssystem vor große Herausforderungen. Wir müssen alle Optionen untersuchen, wie wir Bedarfsgerechtigkeit und Flexibilität auch in Zukunft sicherstellen können. Mit Hilfe eines intelligenten Einsatzes von Wärmepumpen und anderen steuerbaren Stromverbrauchern lässt sich ein Teil der Aufgabe bewältigen. Dafür müssen wir auch die erforderlichen intelligenten Infrastrukturen schaffen."

Gaspreisentwicklung

In den letzten 10 Jahren wurden die Gaspreise von den Anbietern immer weiter angehoben. Die größten deutschen Gasversorgungsunternehmen erhöhten die Preise von Januar 2005 bis Ende 2008 um ca. 20 - 38%. Die Verknappung der weltweiten Energiereserven lässt eine weitere Entwicklung in diesem Bereich schon erwarten. Der Energiekonzern EnBW wird nach eigenen Angaben den Grundversorgungstarif für Erdgas um 0,64 Cent brutto pro Kilowattstunde (kWh) mit Wirkung zum 1. August 2011 anheben. Eine Familie mit einem Jahresverbrauch von 20.000 kWh muss demnach 9,8 Prozent mehr zahlen. Bei anderen Tarifen könne die Belastung sogar noch höher ausfallen.

Sonnenenergie speichern!

Photovoltaikanlagen sind inzwischen technisch ausgereift und wissenschaftlich anerkannt effizient.Die unterschiedlichen Tageszeiten zwischen größter Stromgewinnung und der Zeit, wo die meiste Energie im Wohnhaus verbraucht wird, verlangte nach intelligenten Lösungen. Jetzt ist mit dem optimierten Energiespeicher im Smart Grid der Durchbruch geschafft: Der Energiespeicher stellt die benötigte Energie - ungeachtet des Erzeugungszeitpunktes - zur Verfügung. So heizen sie mit selbst erzeugtem Sonnenstrom z. B. auch nachts ihr Wohnhaus, oder benutzen damit das TV und die Gefriertruhe, den Kühlschrank und die Beleuchtung. 

Gute Noten für Solarheizungen

Mit der Sonne heizen? Ja, gerne! 90% der Besitzer von Solarwärme-Anlagen sind sehr zufrieden, 10% sind zum Teil zufrieden - und keiner meckert. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Bundesverbands Solarwirtschaft. Über eine Million zufriedene Solaranlagenbesitzer sind eine ausgezeichnete Referenz. Die sehr guten Noten belegten zugleich: "Eine Investition in die eigene Solaranlage zahlt sich in der Regel aus: für die Umwelt, den eigenen Geldbeutel und das Gewissen“...  

Gefragte Ressource: Wärme aus der Umwelt!

Mehr als 330.000 Haushalte in Deutschland heizen mit einer Wärmepumpe. Die intelligente Technik hilft Hausbesitzern, bis zu 50 Prozent Energie zu sparen. Besonders effizient und kostengünstig ist die Kombination mit einer Solaranlage. Die Wärmereserven des Erdreichs lassen sich mittels Sonden oder Erdwärmekollektoren anzapfen. Für die vertikale Installation einer Sonde wird ein circa 100 Meter tiefes Loch gebohrt. Die Bohrung dauert zwei bis drei Tage und kostet rund 130 Euro pro Meter. Preiswerter ist die Installation von Erdwärmekollektoren, die in bis zu 1,4 Meter Tiefe horizontal verlegt werden. Weil sich das Kollektorennetz auf bis zu 150 Quadratmeter erstreckt und die Fläche später nicht mehr verbaut werden darf, eignet sich diese Art der Installation nur für große Grundstücke. Aber eine Direktverdampfer- oder eine Luft-/Wasser-Wärmepumpe ist inzwischen ähnlich effektiv. Wärme pumpen und Geld sparen, denn Wärmepumpen arbeiten nahezu wartungsfrei und verursachen nur geringe Betriebskosten. 

Vorsicht - unerwünschte Mitbewohner!

 

Schimmelpilze sind als natürlicher Teil der Umwelt fast überall zu finden: Auch in Millionen deutschen Haushalten sind Sporen unerwünschte Mitbewohner. Sie wachsen vor allem dort, wo es feucht ist. Und Feuchtigkeit ist im Alltag allgegenwärtig: beim Duschen, Kochen oder Wäsche trocknen. Ohne ausreichende und regelmäßige Belüftung entstehen Schimmelpilz Kolonien - häufig hinter Wand- verkleidungen, wo sie erst durch eine modrige Geruchs- belästigung auffallen. "Übersteigt die Schimmelpilzkon- zentration ein gewisses Maß, kommt es nicht nur zu Materialschäden, die Sporen sind auch gesundheits-schädlich", warnt der Experte für Bauwesen beim TÜV Rheinland.

 

Treibhausgasemissionen verschiedener Heizsysteme

Allein durch das Ersetzen fossiler durch er- neuerbare Heizungssysteme lassen sich die Treibhausgasemissionen auf einen Bruchteil reduzieren. Eindeutig sind die senkenden Effekte von der Wärmepumpe. Die Wärme- pumpen schneiden gegenüber Stromhei- zungen mit um mehr als zwei Drittel niedr- igeren Emissionen pro Kilowattstunde deut- lich besser ab. Auch gegenüber einem mo- dernen Erdgas-Brennwertgerät kann eine Wärmepumpe die klimarelevanten Emiss- ionen um 33% reduzieren. Dabei wurde der mögliche Einsatz von Ökostrom und der weiter zunehmende erneuerbare Anteil am deutschen Strommix noch gar nicht berücksichtigt.

 


MAP - das Marktanreizprogramm ist wieder da!

Das ist neu (Auszug ohne Garantie und Anspruch auf Vollständigkeit): Ab 12. Juli 2010 können beim für die Bearbeitung zuständigen Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) wieder Förderanträge nach der neuen Richtlinie gestellt werden. Die Förderung wird auf die innovativsten Technologien konzentriert, weil deren Wirtschaftlichkeit ohne zusätzliche Fördermittel nicht gegeben ist. Dazu zählen u. a. Solarkollektoren zur kombinierten Warmwasseraufbereitung und Heizungsunterstützung, Solarkollektoren zur Kälte- und Prozesswärmeerzeugung, Pelletkessel und hocheffiziente Wärmepumpen. Nicht mehr gefördert werden Anlagen im Neubau, da hier eine bundesweite Nutzungspflicht nach dem Erneuerbaren-Energien-Wärmegesetz besteht. Ebenso entfällt künftig eine Förderung für bereits breit im Markt etablierte Technologien wie z. B. Solarkollektoren zur reinen Trinkwassererwärmung oder solche Technologien mit einer guten Wirtschaftlichkeit, wie luftgeführter Pelletöfen, Scheitholzvergaserkessel und weniger effizienter Wärmepumpen. Die neue Richtlinie tritt voraussichtlich am 12. Juli 2010 in Kraft. Die Förderkonditionen gelten zunächst bis Ende 2011. Die neuen Förderrichtlinien sind unter www.erneuerbare-energien.de verfügbar.

 

Gebläsekonvektoren

Gebläsekonvektoren erinnern beim ersten Anblick an Heizkörper, dabei können sie aber viel mehr leisten als ein gewöhnlicher Radiator. In Verbindung mit Wärmepumpen sind sie besonders gut geeignet um die gewünschten Raumtemperaturen auch in Verbindung mit Niedertemperatur-Heizsystemen zu erreichen. Im Heizbetrieb wird so ein effizienterer und somit kostensparender Betrieb der Wärmepumpe gesichert, denn ein Absenken der Vorlauftemperatur um nur 1 °C senkt die Heizkosten um ca. 2,5 %. Die Verbesserung der Heizleistung gegenüber Radiatoren wird durch eine aktive Luftumwälzung erreicht.

 

Weißrussland dreht Europa das Gas ab

Deutschland und Polen vorrangig betroffen

Die Staaten der Europäischen Union müssen sich auf geringere Gaslieferungen aus Russland einstellen. Die beiden Nachbarstaaten steuerten auf einen „Gas-Krieg“ zu, sagte Lukaschenko. Er werde Lieferungen erst wieder zulassen, wenn Russland offene Rechnungen bezahlt habe. Russland pocht dagegen seinerseits auf die Begleichung von Schulden. Die EU teilte mit, Russland habe vor Unterbrechungen der vor allem für Deutschland und Polen bestimmten Lieferungen gewarnt. Russland liefert ein Viertel des in Europa benötigten Gases.

 

Animiertes Energieverwendungstool

Energieverwendung optimieren          Wer an sinnvoll genutzter Energie in Haushaltsgeräten und im täglichen Umgang mit Resourcen interessiert ist, kann auf dieser Seite in spielerisch interessanter Weise die Auswirkungen verschiedener Aktivitäten auf unser Klima erfahren und seine eigenen Verhaltensweisen entsprechend anpassen. Auf anschauliche Weise wird auf dieser englischsprachigen Seite eines der interessantesten Themen unserer Zeit behandelt. Link zur Seite (bitte anklicken). 

 

 Energiebehörde warnt vor Preisexplosion

In Erwartung einer langsamen Erholung der Weltwirtschaft hat die US-Energiebehörde EIA erneut die Prognose für den globalen Ölverbrauch angehoben. Insbesondere in Asien sei das Wachstum stärker als erwartet. Daher dürfte der weltweite Verbrauch auf 83,85 Millionen Barrel pro Tag (bpd) steigen, 170 000 bpd mehr als bislang geschätzt. Im kommenden Jahr werde der Verbrauch 84,79 Millionen bpd erreichen, 380 000 bpd mehr gegenüber dem bislang erwarteten Wert. Die Hoffnung auf ein Ende der Wirtschaftskrise hat den Ölpreis von 33 Dollar je Barrel im Dezember auf über 70 Dollar im vergangenen Monat steigen lassen. Am Dienstag lag der Preis für ein Barrel US-Leichtöl bei 62,51 Dollar. Sorgen um die Konjunktur hatten den Preis gedrückt. Der Interessenverband der Öl- und Gasindustrie, das American Petroleum Institute (API), teilte mit, die US-Öl-Lagerbestände weniger stark gefallen als erwartet. Für Rohöl seien sie um 1,4 Millionen Barrel zurückgegangen. Experten hatten mit 2,4 Millionen Barrel gerechnet.

 

Führende Wissenschaftler warnen vor drastischem Klimawandel

 

Der gerade erschienene Kopenhagener Klimabericht macht deutlich, dass „Nicht-Handeln nicht zu entschuldigen“ wäre. Wichtige Klimaindikatoren wie die globale Durchschnitts-temperatur, der Meeresspiegelanstieg und Extremwetter-Ereignisse bewegen sich bereits außerhalb natürlicher Veränderungen, innerhalb derer sich die moderne Gesellschaft und Wirtschaft entwickelt haben. Dringende Maßnahmen im Bereich Verbrennung fossiler Energie und Vermeidung von Emissionen werden gefordert.

 

  

Benzinpreis auf Jahreshoch

Der Benzin- und Dieselpreis hat trotz günstiger Rohölpreise den höchsten Stand seit Jahren erreicht.

Diesel kostete 1,21 Euro je Liter. „Wir sehen beim Benzin eine saisonale Sonderkonjunktur, wie in den Vorjahren“, sagte Rainer Wiek, Chefredakteur des Energie-Informations-dienstes EID Hamburg. Die meisten Ölexperten haben keine Erklärung für das hohe Preisniveau auf den internationalen Rohölmärkten. Die Nachfrage nach Öl war weltweit rückläufig, weil weniger Waren und Güter produziert und transportiert wurden. Die jetzt anspringende Konjunktur verheißt in diesem Zusammenhang nichts Gutes... 


Feinstaub - Fahrverbot

Hunderttausende Autofahrer in Baden-Württemberg dürfen nicht in ausgewiesene Zonen einfahren, da ihre Fahrzeuge nicht den vorgegebenen Schadstoffklassen entsprechen. Allein in der Region Stuttgart sind mehr als 300.000 Fahrzeuge betroffen. Die Stadt musste nach dem Luftreinhalteplan des Regierungspräsidiums ebenso  wie die Region Ludwigsburg und diverse weitere eine Umweltzone einrichten. Nur beim Schadstoffausstoß der Hausheizungen wird immer noch gezögert.

 

 

Feinstaub Verursacher 

 

Einem Sprecher von Umweltministerin Tanja Gönner (CDU) zufolge will das Land bundesweit Vorreiter im Kampf gegen den Feinstaub sein. "Das vorrangige Ziel ist, den verkehrs-bedingten Ausstoß von Luftschadstoffen zu verringern", sagte Gönner.

 

 

 

 

 

Lebensqualität

Wenn wir uns also vernünftige Lebensbedingungen und eine gesunde Umwelt wünschen, müssen wir nicht nur den CO²-Ausstoß verringern, sondern auch den viel gefährlicheren Feinstaub an der Entstehung hindern. Dies kann zu einem sehr großen Teil durch den Einsatz von Wärmepumpen bei der Hausheizung geschehen. 

  

 Solar

Energie einsparen - Feinstaub vermeiden 

Auch Solar hilft beim Feinstaub und Energie einsparen. Haben Mitte der neunziger Jahre noch fast alle Installateure abgeraten, wird heute kaum noch eine neue Anlage ohne Solarunterstützung  angeboten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


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